

Keine Frage: Trends zu erkennen und sie dann nicht "verpassen", das ist sicherlich wichtig. Jedem Trend zu folgen, kann jedoch auch schädlich sein, denn der Begriff "Trend" impliziert u. a. auch Kurzlebigkeit. Eines ist jedoch klar: Folgt man einem Trend, richtet man sich nach dem, was ein Anderer, eine Gruppe von Menschen - Trendsetter - iniziieren.
Wichtiger als Trends sind Tugenden. Tugenden von M & G sind:
Tugenden sind langfristig. Sie sind Trends übergeordnet. Mit Tugenden erreicht man Ziele, mit Trends geht man nur in bestimmte Richtungen. "Dem Wahren, Schönen und Guten" - so steht es auf dem Dachfries der Alten Oper in Frankfurt am Main zu lesen. Der Ursprung dieser Inschrift stammt wahrscheinlich aus dem Epilog zu Schillers Glocke von Johann Wolfgang Goethe
"Ins Ewige des Wahren, Guten, Schönen" - Werte von Bestand!
Wir sind der Ansicht, dass man auch in unserer von Anglizismen überfrachteten Branche, dem "business is usual", den sog. "Art-Directors", "Consulting-Managers", den "Head of..." und den "Supervisions", wieder Marken und Werte von Bestand kreieren kann. So sind wir im besten Sinne konservativ. (Ein Adjektiv, das mittlerweile leider von vielen ausschließlich negativ empfunden wird.) Mit dieser Philosophie könnten wir sogar zum Trendsetter werden.
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